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Sunday, 28. september 2008 7 28 /09 /Sept. /2008 20:34
Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muß ich fort,
hab‘ mich niemals deswegen beklagt.
Hab‘ es selbst so gewählt, nie die Jahre gezählt,
nie nach gestern und morgen gefragt.

Daß man mich kaum vermißt, schon nach Tagen vergißt,
wenn ich längst wieder anderswo bin,
stört und kümmert mich nicht. Vielleicht bleibt mein
Gesicht
doch dem ein‘ oder and’ren im Sinn

Fragt mich einer, warum ich so bin, bleib‘ ich stumm,
denn die Antwort darauf fällt mir schwer.
Denn was neu ist wird alt und was gestern noch galt,
stimmt schon heut‘ oder morgen nicht mehr

Manchmal träume ich schwer,
und dann denk‘ ich, es wär‘
Zeit zu bleiben und nun ganz was andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr und es ist mir längst klar,
daß nichts bleibt, daß nichts bleibt wie es war.
von Sonja - veröffentlicht in: Gedichte
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Kommentare

Ist das nicht ein Song von Hannes Wader?
Kommentarnr1 gepostet von Sica am 28.09.2008 um 21h18
Kenne den Text als Lied von Hannes Wader. Man sollte doch fairerweise die Quelle angeben, oder?
Kommentarnr2 gepostet von N am 20.12.2010 um 01h21

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